Landespokal: ESG Halle - FSV Barleben 0:3 (0:3)

17.11.2013 | Im Achtelfinale des Landespokal von Sachsen-Anhalt gewann der FSV Barleben 1911 bei der ESG Halle mit 3:0. Knapp 40 mitgereiste Fans unterstützten den FSV beim Pokalschreck aus Halle und sahen einen schlussendlich nie gefährdeten Barleber Sieg, bei dem sich Rico Schönberg, Danny Matthias und Christian Weiß für die Treffer verantwortlich zeichneten.

Der FSV erwischte aber eine Start nach Maß. Bereits in der fünften Minute nahm Schönberg einen Ball volley und ESG-Torhüter Thielscher ließ den Ball unglücklich unter seinem Körper zur Barleber Führung ins Tor.

Der FSV versuchte dann auch weiter spielerisch die Hausherren unter Druck zu setzen. Eine gefährliche Eingabe von Heckeroth konnte Thielischer aber entschärfen (17.). Und nach einem sehenswerten Zuspiel von Heckeroth markierte Matthias das 2:0 für seinen FSV (21.). Fünf Minuten später vergibt Barlebens Kapitän Heckeroth freistehend eine Hunderprozentige. Halle versuchte meist mit langen Bällen auf ihre Spitzen die FSV-Abwehr zu überraschen.

Doch Barleben stand an diesem Tag hinten sicher. Nach einer Flanke von Matthias reagierte Thielscher glänzend gegen einen wuchtigen Kopfball von Kühnast (32.). Zwei Minuten später fiel dann die Vorentscheidung. Ein Zuspiel von Schönberg lässt Piele gekonnt für Weiß abtropfen, der den Ball überlegt zum 3:0 ins Tor schoss.

Fast mit dem Pausenpfiff hätte Heckeroth das vierte Tor erzielt, er scheiterte aber wieder in aussichtsreicher Position am ESG-Keeper Thielscher. So blieb es zur Halbzeit beim 3:0 für Barleben. Die erste Chance im zweiten Abschnitt hatte wieder der FSV. Nach einem Freistoß von Schönberg köpfte Weiß den Ball knapp über das Tor (49.).

In der 61. Spielminute kam Piele nach einem Fehler in der ESG-Abwehr an den Ball, legte den Ball uneigennützig zu Heckeroth, der das leere Tor nicht traf. Kurz darauf setzte sich Piele gekonnt auf der linken Seite durch, seinen Schuss ins kurze Eck konnte Thielischer zur Ecke klären.

In der 76. Minute hätten die Gastgeber dann den Anschluss erzielen können. Polembersky tauchte völlig frei vor Lenhard auf, der mit einer glänzenden Parade die Null für Barleben festhielt. Der FSV spielte die Partie nun sicher zu Ende, ohne weitere Chancen der Hausherren zuzulassen. Somit blieb es am Ende beim verdienten 3:0 für den FSV der nun im Viertelfinale beim SV Irxleben antreten muss.

ESG Halle: Thielscher - Lüdtke, Hoch, Hohenhausen (72. Erier), M. Tiffert, von Cieminski (87. Nowag), Opl, Fischer (46. Bouzbouz), Polembersky, J. Tiffert, Haake.

FSV Barleben 1911: Lenhard - Probst, Chr. Madaus, Ca. Madaus, Uffrecht, Matthias, Weiß, Schönberg (81. Schult), Kühnast (74. Jaffke), Heckeroth, Piele (87. Schindler)

Torfolge: 0:1 Schönberg (5.), 2:0 Matthias (21.), 3:0 Weiß (34.).

Schiedsrichter: Magnus-Thomas Müller - Maik Tille/Silvio Schaller.

Zuschauer: 55.

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