FSV Barleben gegen VfL Halle 96 5:0 (1:0)

12.11.2016 | Der FSV Barleben steht wie in der Vorsaison unter den letzten vier Mannschaften im Fußball-Landespokal. Die Mannschaft von Mario Middendorf gewann am Sonnabend klar mit 5:0 gegen den Ligakontrahenten VfL Halle.

von Christian Meyer | Bereits von Beginn an sahen die Zuschauer eine Barleber Mannschaft, die diesen Halbfinaleinzug wirklich wollte. Präsent in den Zweikämpfen, forsch in der Vorwärtsbewegung riss der Gastgeber die Partie an sich und wurde bereits nach sechs Minuten belohnt. Denny Piele verzögerte im Strafraum etwas und schob den Ball in die lange Ecke. „Wir wollten die ersten zehn Minuten draufgehen, als gäbe es kein Morgen mehr und das Tor machen. Das ist uns gelungen. Wir müssen aber früher das 2:0 erzielen“, analysierte Mario Middendorf. Sein Team blieb nach der Führung weiter am Ball, Denis Neumann verzog einmal nur knapp (8.), dann scheiterte er an Halles Schlussmann Max Stamer. Sekunden zuvor hatte Franz Zimmer, der aufgrund einer Verletzung von Tim Kolzenburg kurzfristig in die Startelf rutschte und ein gutes Spiel machte, stark den Ball erobert und Denny Piele anschließend seinen Sturmpartner gut in Szene gesetzt. Doch Barleben ließ die Chancen aus und in der folgenden Phase Luft an die Partie. „Im zentralen Mittelfeld waren wir dann zu inkonsequent, haben die 50/50-Zweikämpfe nicht mehr gewonnen“, so Barlebens Trainer. So musste sein Team eine Vielzahl an Standards überstehen, die im Ansatz zwar gefährlich waren, aber Alexis Lenhard nicht wirklich forderten. Die Entscheidung in dieser Viertelfinalpartie fiel früh im zweiten Durchgang. Der immer selbstbewusster werdende Felix Behling setzte zum Solo an und suchte auch mal den Abschluss. Stamer ließ den Ball nach vorne abprallen, so dass der erkältete Denny Piele ihn sicher im Tor unterbringen konnte (53.). Bereits drei Minuten zuvor hatten die Zuschauer den Torschrei auf den Lippen, doch Nils-Oliver Göres traf nach einer Freistoß-Eingabe nur den Innenpfosten. Die Gäste zeigten sich vom zweiten Gegentreffer geschockt, verloren viele Bälle und schliefen regelmäßig bei Standards. Allerdings brachten Piele und Gerwien auch beste Eingaben von Marwin Potyka nicht im Tor unter. Mit zunehmender Spieldauer wurde die Partie hitziger. Viele Gelbe Karten waren die Folge. Zehn Minuten vor dem Ende beseitigte Denis Neumann alle Zweifel. Alleine vor dem Torwart setzte er den Ball sicher in die Maschen. Die Hallenser, am Sonnabend übrigens erneut Gegner der Barleber, gaben sich nun auf. Die eingewechselten David Spitzer – etwas glücklich nach Potyka-Ecke – und Philipp Brix rundeten mit ihren Toren diesen mehr als ordentlichen Fußball-Vortrag der Barleber ab. Neben dem FSV stehen auch der 1. FC Magdeburg und Germania Halberstadt im Halbfinale.

FSV Barleben 1911 | Lenhard, Otte, Prinz, Behling, Göres, Zimmer (84. Paulik), Potyka, Kalkutschke, Gerwien (70. Brix), Piele (65. Da. Spitzer), Neumann

Tore | 1:0 Denny Piele (6.), 2:0 Denny Piele (53.), 3:0 Denis Neumann (80.), 4:0 David Spitzer (86.), 5:0 Philipp Brix (90.)

Schiedsrichter | Michael Damke (Gardelegen), Karsten Fettback, Torsten Felkel

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