FSV Barleben gegen Wismut Gera 1:3 (1:3)

10.12.2016 | Nur bis zum Ausgleichstreffer in der 24. Minute lief für den FSV Barleben in der Oberligapartie gegen Gera alles nach Plan. Danach verlor die Mannschaft von Mario Middendorf bis zur Halbzeitpause komplett den Faden und folgerichtig die Partie am Sonnabend mit 1:3.

von Christian Meyer | Die beiden Gesichter des FSV Barleben wurden vor der Minuskulisse von nur 86 Zuschauern mehr als deutlich. Zu Beginn präsentierte sich der Gastgeber selbstbewusst, kombinationsstark, konsequent, spielte den Tabellennachbarn an die Wand. Bereits in der ersten Minute hätte es einen Elfmeter geben können, als Denis Neumann im Strafraum zu Fall kam. Der frühe Lohn folgte wenig später. Tim Kolzenburg bediente in der vierten Minuten Christopher Kalkutschke, der schlitzohrig Wismut-Keeper Alexander Just per Heber aus gut 18 Metern überwand. Doch mit der ersten Möglichkeit für die Thüringer wendete sich das Blatt. Den harten, zentralen Freistoß von Carsten Weiß hielt Florian Stränsch und wusste auch beim nachfolgenden Standard zu überzeugen. Doch der Eindruck täuschte nicht, Gera war nun präsenter und nutzte die Fehler des FSV eiskalt aus. In der 24. Minute schloss Pedro Henrique eine gute Kombination ab, die Barleben aber auch zu luftig verteidigte. Fünf Zeigerumdrehungen später verlor Franz Zimmer an der Mittellinie den Ball, Henrique marschierte über die rechte Seite, seine noch leicht abgefälschte Eingabe verwertete Dennis Blaser sehenswert per Seitfallzieher. Im Barleber Spiel stimmte nun nichts mehr. Ordnung, Zweikampfführung, Trainer Mario Middendorf hatte an der Außenlinie viel zu bemängeln. Die Quittung gab es kurz vor der Pause. Eine Rettungstat von Peter Otte, die Florian Stränsch mit der Hand aufnahm, wertete Referee Seidl als absichtlichen Rückpass. Carsten Weiß hämmerte den Ball zum 1:3 in die Maschen. „Wir haben uns nach dem 1:0 ausgeruht und haben mit der ersten Chance des Gegners komplett den Faden verloren. Bis zur Halbzeit haben wir dieses Spiel dann verloren. Die Jungs müssen in der Winterpause verstehen, worum es geht. Sie haben in der Anfangsphase grandios gespielt, doch du kannst es dir einfach nicht leisten, danach auch nur einen Schritt weniger zu machen“, resümierte Mario Middendorf. In der zweiten Halbzeit sah er eine bessere Barleber Mannschaft, die aber bis auf einen Lattentreff er von Denis Neumann (56.) und einen guten Abschluss vom eingewechselten Tim Ahlemann (90.), die Gäste nicht in Schwierigkeiten bringen konnte.

FSV Barleben 1911 | Stränsch - Behling (84. Da. Spitzer), Prinz, Otte, De. Spitzer (80. Brix), Zimmer (56. Ahlemann), Kolzenburg, Göres, Kalkutschke, Neumann - Piele

Tore | 1:0 Kalkutschke (4.), 1:1 Henrique (24.), 1:2 Blaser (29.), 1:3 Weiß (43.)

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