Co-Trainer Christoph Schindler übernimmt bis 30.06.

07.04.2017 | Oberligist FSV Barleben 1911 und sein bisheriger Trainer Mario Middendorf gehen ab sofort getrennte Wege. Eigentlich wollte Mario Middendorf am 30.06.2017 sein Amt aus beruflichen Gründen niederlegen.

Der FSV Barleben ist dafür bekannt ein enges Verhältnis zu Mannschaft, Trainern und Betreuern des Vereins zu führen. Und nach intensiven Gesprächen der letzten Wochen und Monate mit allen Beteiligten, konnte in der momentanen beruflichen Situation der Trainer Mario Middendorf sein Traineramt beim FSV Barleben zeitlich nicht mehr 100%ig erfüllen. Und genau diesen Anspruch hatte und hat Mario Middendorf immer an sich und seine Spieler. Die Entwicklung seiner Firma aktiVaria nimmt Mario Middendorf zeitlich und strategisch mehr in Anspruch als bisher gedacht. „Daher ist das nun eine Entscheidung der Vernunft für beide Seiten“ äußerte sich FSV-Vorsitzender Ingolf Nitschke zum Ausscheiden vom bisherigen Trainer. „Wir haben Mario sehr viel zu verdanken. Neben dem Oberliga-Aufstieg und dem neunten Platz im letzten Jahr, erreichten wir mit ihm gemeinsam zweimal das Pokalhalbfinale in Sachsen-Anhalt. Und auch im fußballerischen Bereich hat Mario eine ganz neue Qualität in Barleben eingeführt.“ so Nitschke weiter. Der FSV hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass es in Barleben in erster Linie um Familie und berufliche Absicherung geht und dann der Fußball kommt. Daher unterstützt der FSV auch die berufliche Entwicklung der Firma aktiVaria weiter und wird auch zukünftig beim Fußball-Ferien-Camp oder großen Hallenturnieren mit Mario Middendorf zusammenarbeiten. Der Verein hat sich darauf verständigt, dass sich der FSV mit einer internen Lösung voll und ganz auf das Ziel Klassenerhalt konzentriert und Mario Middendorf seinen Verpflichtungen in der Firma aktiVaria  voll und ganz nachkommt um die dortige rasante Entwicklung zu steuern. Für die restlichen Spiele wird der bisherige Co-Trainer Christoph Schindler die Verantwortung für das Oberliga-Team übernehmen. Er genießt im Verein höchstes Vertrauen und wird gemeinsam mit der Mannschaft und dem Betreuerteam die anstehenden Aufgaben angehen. „Natürlich hätte ich sehr gern bis zum Saisonende weitergemacht. Die Mannschaft zieht voll mit und ich denke trotz der personellen Sorgen ist das Ziel Klassenerhalt für den FSV realistisch. Es kann sein das mir der Fußball nach ein paar Monaten schon fehlen wird. Aber ich habe perspektivisch auch eine Verpflichtung gegenüber meiner Familie und meiner Firma“ äußerte sich Middendorf zu seinem Ausscheiden. Der FSV wird nun in Ruhe eine Lösung für die neue Saison erarbeiten und auch die Kaderplanungen aktiv vorantreiben. „Wir werden Mario aber nicht still und heimlich verabschieden. Um seine Leistungen beim FSV auch zu würdigen werden wir ihm im Sommer zum Testspiel gegen den 1. FC Union Berlin einen gebührenden Abschied geben“ versprach FSV-Boss Nitschke. „Und wer weiß? Vielleicht laufen wir uns in zwei drei Jahren wieder über den Weg? Dann ist es wichtig das man sich in die Augen gucken kann und vielleicht auch noch einmal zueinander kommt.“ wagt Nitschke einen Blick in die Zukunft.

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