Lok Stendal gegen FSV Barleben 2:1 (2:1)

24.09.2017 | Der FSV Barleben hat am Sonntag ein intensives, umkämpftes und packendes Derby beim 1. FC Lok Stendal mit 1:2 verloren.

von Christian Meyer (Volksstimme) | Denis Neumann sorgte vor 579 Zuschauern für die Führung, doch Max Salge und Benedikt Nellessen drehten die Partie für die Altmärker. Die Barleber begannen gut, jubelten bereits nach drei Minuten. Doch noch zu früh. Schiedsrichter Albert sah bei einem Kopfball von Otte nach Eckball ein Foul an Torwart Giebichenstein. Der zweite hohe Ball hatte dann Erfolg. Philipp Brix behauptete das Spielgerät und brachte es zu Denis Neumann, der es besser machte als gegen Bernburg und seine erste Chance eiskalt zur Barleber Führung nutzte. Dies galt allerdings auch für den Gastgeber. Max Salge wurde auf seiner rechten Seite nicht energisch gestört, zog nach innen und traf drei Minuten später flach ins Eck zum Ausgleich. Und die Stendaler blieben gnadenlos effektiv. Iereidis brachte den Pass ins Zentrum, Gödecke wurde abgeblockt, Nellessen eroberte den zweiten Ball und versenkte ihn unhaltbar im langen Eck. Doch Barleben steckte auch diesen Gegentreff er gut weg. In einer temporären Überzahl, Franz Erdmann wurde behandelt, spielte sich Piele stark durch und bediente Grabinski, dessen Kopfball nur auf der Latte landete. Bis zum Pausenpfiff in dieser chancenreichen ersten Halbzeit  vergaben noch Zimmer per Freistoß (40.), Schubert nach Lenhard-Fehler (43.) und Groß nach Eckball 44.) weitere Möglichkeiten. „Wir haben eine so starke erste Halbzeit gespielt und lagen trotzdem in Rückstand“, sagte Jörn Schulz nach dem Spiel. Im zweiten Durchgang wurde dann weniger Fußball gespielt. Viele Fouls, viele Diskussionen hemmten den Spielfluß beidseitig. Allerdings hätte die Partie nach 53 Minuten schon entschieden sein können, wenn nicht müssen. Eine zu kurze Kopfball-Rückgabe von Göres erlief sich Martin Gödecke, aber sein Heber ging am Tor vorbei. In der Schlussphase probierte Barleben noch einmal alles, stellte auf drei Stürmer um und agierte in Überzahl. Moritz Instenberg verletzte sich, das Stendaler Wechselkontingent war bereits erschöpft, doch der FSV verlor die Nerven. Zunächst sah Torsten Kühnast (als Auswechselspieler) Gelb-Rot, dann Alexis Lenhard, beide wegen Meckerns. Danach spielte Lok den engen Heimsieg nach Hause.  

1.FC Lok Stendal | Giebichenstein – Gödecke (67. Juninho), Erdmann (29. Schubert), Groß, Instenberg, Nellessen, Kühn, Salge (76. Gebauer), Schaarschmidt, Mahrhold, Iereidis

FSV Barleben 1911 | Lenhard - Habeland, Prinz, Otte, Neumann, Göres,Zimmer (73. Kolzenburg), Brix (68. Weinreich), Piele, Kalkutschke, Grabinski

Tore | 0:1 Neumann (6.), 1:1 Salge (10.), 2:1 Nellessen (20.)

Besonderes Vorkommnis | Gelb-Rote Karte für Alexis Lenhard (89., FSV Barleben)

Schiedsrichter | Lars Albert

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