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Wieder ein Rückschlag im Abstiegskampf
Landesliga Nord: FSV Barleben - TSG Calbe 1:3 (1:2)
Der FSV Barleben 1911 verlor auch das vorletzte Heimspiel im Jahr 2009 gegen die TSG Calbe – 1:3 (1:2) hieß es nach 90 Minuten. Dabei waren die Vorzeichen günstig. Denn die TSG stand genau wie der FSV in der unteren Tabellenhälfte und so war ein Sieg zu Hause für die Barleber Pflicht.
Der FSV Barleben
1911 verlor auch das vorletzte
Heimspiel im Jahr 2009 gegen
die TSG Calbe – 1:3 (1:2) hieß
es nach 90 Minuten. Dabei waren
die Vorzeichen günstig.
Denn die TSG stand genau wie
der FSV in der unteren Tabellenhälfte
und so war ein Sieg
zu Hause für die Barleber
Pfl icht. Doch nach neun Minuten
waren die guten Vorsätze
dahin. Ein TSG-Spieler erkämpfte
sich den Ball und zog
aus 25 Metern ab. Sein Schuss
landete unhaltbar für Torhüter
Witt im Winkel. Barleben
spielte aber auch gefällig nach
vorn. Nach einem Freistoß in
der 12. Minute durch Härtl,
schob Ibe den Ball im Nachsetzen
knapp am Tor vorbei. Im
Gegenzug der nächste Schock.
Ein weiter Abschlag vom Torhüter
wurde durch Menz verlängert
und sein Sturmkollege
ließ sich diese Chance zum 2:0
nicht nehmen und vollendete
sicher. Nur eine Minute später
setzte Wöhlert seinen Sturmkollegen
Spengler in Szene.
Dieser umkurvte die gesamte
Calbenser Abwehr und schob
zum 1:2-Anschlusstreffer für
die Hausherren ein. Barleben
setzte nun nach, Schüsse von
Griesche und Spengler verfehlten
aber ihr Ziel oder wurden
im letzten Moment geblockt.
Calbe spielte weiter gefällig
nach vorn und war durch seine
beiden Spitzen stets gefährlich.
Zweimal in der ersten Halbzeit
rettete der Pfosten für den
FSV. In der 34. Minute stand
Wöhlert frei vor dem Tor, zögerte
aber zu lange. Kurz vor
der Pause kratzte Witt einen
Freistoß aus dem Winkel, im
Gegenzug ging Härtls Schuss
knapp über das Tor.
Nach dem Wechsel dann zunächst das gleiche Bild. Beide Teams waren bemüht, ohne jedoch zwingende Torchancen zu erzielen. Nach einer Stunde Spielzeit ein Ballverlust der Hausherren im Aufbauspiel. Ein TSG-Spieler erkämpfte sich den Ball und ließ sich die Chance zum 3:1 für seine Mannschaft nicht nehmen. In der 67. Minute wieder der FSV. Spenglers Freistoß köpfte Zander am langen Pfosten vorbei. Eine Viertelstunde vor Schluss vergab Marx nach Griesches gekonnter Vorarbeit die Chance zum 2:3. Allmählich gerät der Klassenerhalt in Gefahr.
FSV Barleben 1911: Witt – Ibe, Schlaugat, Kraye (36. Zander), Schindler, Härtl, Griesche, Marx, Spengler, Ölze (80. Sieweck), Wöhlert (69. Peter).
Tore: 0:1 (9.), 0:2 (13.), 1:2 Spengler (14.), 1:3 (61.).
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