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Elf verschlafene Minuten kosten möglichen Punkt
Landesliga Nord: Eintracht Mechau – FSV Barleben 3:1 (2:1)
Der FSV Barleben hat am 28. Spieltag der Fußball-Landesliga Nord sein Spiel bei Eintracht Mechau mit 1:3 (1:2) verloren.
Die Barleber
waren in den ersten Minuten
gedanklich noch nicht ganz da
und schon stand es 2:0 für die
Hausherren. In der 6. Minute
köpfte Schwan einen Freistoß
ins Barleber Tor. Nur fünf Minuten
später ließ sich Brandt
die Chance vom Elfmeterpunkt
nicht nehmen und erzielte die
2:0-Führung für seine SG.
Doch der FSV zeigte sich wenig
geschockt, war spielerisch
mindestens gleichwertig. Doch
gute Einschussmöglichkeiten
von Sieweck (12.), Griesche
(17.) und ein 30-Meter-Schuss
von Spengler (18.) blieben ungenutzt.
Kurz darauf kam Ibe
nach einer Ecke nicht richtig
hinter den Ball und vergab
auch diese Chance. Durch Barlebens
offensive Spielweise ergaben
sich Kontermöglichkeiten
der Hausherren. So
setzte Kapitän Brandt einen
Heber an den Pfosten des Gästetores
(34.). In der 41. Minute
ein Freistoß für den FSV. Griesche
legte sich den Ball zurecht
und schlenzte ihn über die
Mauer zum 1:2-Anschlusstreffer
ins Mechauer Tor. Marx
und Griesche hatten noch vor
der Pause mit Distanzschüssen
die Möglichkeit zum Ausgleich.
Doch Mechau verteidigte die
Führung und so wurden mit
diesem Spielstand die Seiten
gewechselt.
In der 51. Minute wieder ein Freistoß der Eintracht. Lenz ließ sich diese Chance nicht nehmen und erhöhte auf 3:1 für die SG. Der FSV ließ sich vom erneuten Rückschlag nicht entmutigen, spielte weiter nach vorn. In der 56. Minute dann eine Doppelchance für die Gäste. Ibes Schuss wehrte Mechaus Torhüter ab, der Nachschuss von Herbst wurde von einem Abwehrspieler geblockt. Die Gäste setzten weiter nach und suchten ihr Glück in der Offensive. Trotzdem war Mechau stets mit Kontern gefährlich und hatte auch die eine oder andere gute Möglichkeit. Dann wieder zwei Distanzschüsse des FSV, doch die Schüsse von Sieweck (70.) und Spengler (73.) gingen knapp am Tor vorbei. In der 78. Minute eine weitere Ecke für den FSV. Bei der Kopfballablage von Ibe behinderten sich Herbst und Spengler gegenseitig. In den Schlussminuten noch einmal Hektik. Zwei Schüsse von Marx(85.) und Griesche (89.) gingen wieder knapp am Tor vorbei, bevor Ibe in der 90. Minute im letzten Moment am erfolgreichen Torschuss gehindert wurde.
FSV Barleben 1911: Witt – Herbst, Schindler, Schlaugat, Marx, Spengler, Griesche, Erdmann (66. Krüger), Ibe, Sieweck, Wöhlert.
Tore: 1:0 Schwan (6.), 2:0 Brandt (11./ FE), 2:1 Griesche (41.), 3:1 Lenz (51.).
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