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Elf verschlafene Minuten kosten möglichen Punkt

Landesliga Nord: Eintracht Mechau – FSV Barleben 3:1 (2:1)

Der FSV Barleben hat am 28. Spieltag der Fußball-Landesliga Nord sein Spiel bei Eintracht Mechau mit 1:3 (1:2) verloren.

Matthias Sieweck (FSV Barleben/links) versucht Mechaus Marc Pätzold
am Schuss zu hindern. Foto: Christian Meyer Die Barleber waren in den ersten Minuten gedanklich noch nicht ganz da und schon stand es 2:0 für die Hausherren. In der 6. Minute köpfte Schwan einen Freistoß ins Barleber Tor. Nur fünf Minuten später ließ sich Brandt die Chance vom Elfmeterpunkt nicht nehmen und erzielte die 2:0-Führung für seine SG. Doch der FSV zeigte sich wenig geschockt, war spielerisch mindestens gleichwertig. Doch gute Einschussmöglichkeiten von Sieweck (12.), Griesche (17.) und ein 30-Meter-Schuss von Spengler (18.) blieben ungenutzt. Kurz darauf kam Ibe nach einer Ecke nicht richtig hinter den Ball und vergab auch diese Chance. Durch Barlebens offensive Spielweise ergaben sich Kontermöglichkeiten der Hausherren. So setzte Kapitän Brandt einen Heber an den Pfosten des Gästetores (34.). In der 41. Minute ein Freistoß für den FSV. Griesche legte sich den Ball zurecht und schlenzte ihn über die Mauer zum 1:2-Anschlusstreffer ins Mechauer Tor. Marx und Griesche hatten noch vor der Pause mit Distanzschüssen die Möglichkeit zum Ausgleich. Doch Mechau verteidigte die Führung und so wurden mit diesem Spielstand die Seiten gewechselt.

In der 51. Minute wieder ein Freistoß der Eintracht. Lenz ließ sich diese Chance nicht nehmen und erhöhte auf 3:1 für die SG. Der FSV ließ sich vom erneuten Rückschlag nicht entmutigen, spielte weiter nach vorn. In der 56. Minute dann eine Doppelchance für die Gäste. Ibes Schuss wehrte Mechaus Torhüter ab, der Nachschuss von Herbst wurde von einem Abwehrspieler geblockt. Die Gäste setzten weiter nach und suchten ihr Glück in der Offensive. Trotzdem war Mechau stets mit Kontern gefährlich und hatte auch die eine oder andere gute Möglichkeit. Dann wieder zwei Distanzschüsse des FSV, doch die Schüsse von Sieweck (70.) und Spengler (73.) gingen knapp am Tor vorbei. In der 78. Minute eine weitere Ecke für den FSV. Bei der Kopfballablage von Ibe behinderten sich Herbst und Spengler gegenseitig. In den Schlussminuten noch einmal Hektik. Zwei Schüsse von Marx(85.) und Griesche (89.) gingen wieder knapp am Tor vorbei, bevor Ibe in der 90. Minute im letzten Moment am erfolgreichen Torschuss gehindert wurde.

FSV Barleben 1911: Witt – Herbst, Schindler, Schlaugat, Marx, Spengler, Griesche, Erdmann (66. Krüger), Ibe, Sieweck, Wöhlert.

Tore: 1:0 Schwan (6.), 2:0 Brandt (11./ FE), 2:1 Griesche (41.), 3:1 Lenz (51.).

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