FSV Barleben gegen FC International Leipzig 4:1 (2:0)

09.09.2015 | Der FSV Barleben hat am Mittwochabend seinen Erfolgslauf in der Fußball-Oberliga fortgesetzt. Durch Tore von Potyka, Kühnast, Göres und Heckeroth bezwang der FSV im Wiederholungsspiel International Leipzig mit 4:1.

von Christian Meyer | Durch diesen klaren Sieg vor 318 Zuschauern am Anger springt der FSV Barleben auf Rang zwei in der Oberliga Süd. „Es war heute kein schöner Fußball, den wir gezeigt haben, aber es war ein Charaktersieg“, fasste Mario Middendorf zusammen. Die Leipziger, die sich im Gegensatz zum Auftaktspiel personell und in Sachen Einstellung verbessert zeigten, waren ein starker Konkurrent. Beide Mannschaften neutralisierten sich in der Anfangsphase. Für den ersten Brustlöser sorgte Marwin Potyka nach 26 Minuten. Einen weiten Einwurf klärten die Gäste zu zentral, Barlebens Mittelfeldstratege nahm den Ball mit vollem Risiko und wurde belohnt. Vier Minuten später legte der Gastgeber nach. Einen Angriff vom Reißbrett klärte Inter-Keeper Calvo Martin mit vollem Risiko an der Strafraumgrenze. Torsten Kühnast nahm den Abpraller auf und hob den Ball mit Gefühl ins verwaiste Tor. Der FSV war auf Kurs. Allerdings deutete sich bereits zum Ende der ersten Halbzeit an, was sich nach der Pause abspielen würde. Das Powerplay der technisch starken Gäste sorgte für einige Torchancen. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte parierte Florian Stränsch, der einen guten Abend erwischte, klasse gegen Druschky. Dann rissen Leipzigs Papadimitriou und Sturmtank Lako Losarah das Spiel immer mehr an sich. Barleben hatte Probleme, schaff te kaum Entlastung. „Wir wollten in der zweiten Halbzeit anders arbeiten, aber uns fehlte die Bindung und wir haben uns zu tief reindrängen lassen“, analysierte Middendorf. Doch mit Einsatz, Leipziger Ungenauigkeit im Abschluss, einem starken Torwart und einer Portion Glück überstand Barleben die Druckphase ohne Gegentor. Die Heimelf kam erst eine Viertelstunde vor Schluss wieder vor den gegnerischen Kasten. Piele bediente Neumann mustergültig, doch Calvo Martin fi schte den Ball aus dem Eck. Eine Minute später war er zum dritten Mal machtlos. Neumann schickte Göres auf die Reise und der quirlige Rechtsaußen ließ sich die Chance nicht nehmen. Die Entscheidung, dachten alle. Doch weit gefehlt. Zehn Minuten vor Schluss nutzte Papadimitriou den einzigen Barleber Fehler zum 1:3. Die Hoff nung der Gäste keimte aber nur kurz, im Gegenzug wurde Piele nach Schönberg-Zuspiel von den Beinen geholt. Den Elfmeter verwandelte Heckeroth zum 4:1-Endstand. „Die Garanten waren der Wille und das starke Dreieck Benjamin Karg, Christian Loth und Alexander Prinz“, resümierte Barlebens Trainer.

FSV Barleben 1911 | Lenhard, Löw, Prinz, Karg, Heckeroth, Kühnast (78. Schönberg), Potyka, Loth, Göres (87. Hinze), Neumann (85. Petermann), Piele

Tore | 1:0 Potyka (26.), 2:0 Kühnast (30.), 3:0 Göres (76.), 3:1 Papadimitriou (80.), 4:1 Heckeroth (82./FE)

bes. Vorkommnis | Gelb-Rote Karte für Leipzigs Mirza (86.)

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