FSV Barleben gegen SCHOTT Jena 2:1 (0:1)

23.04.2017 | Der FSV Barleben hat am Sonntag sein Heimspiel gegen Schott Jena vor 131 Zuschauern mit 2:1 gewonnen.

von Christian Meyer | Nach Rückstand drehte das Schindler-Team das Kellerduell durch Tore von Denny Piele und Denis Neumann. Selbst das Wetter deutete am Sonntag zu Beginn auf Abstiegskampf hin. Stürmischer Wind, ab und an ein Schauer, ungemütliche Temperaturen für diese Jahreszeit. Die Barleber, die tags zuvor durch den Sieg von Askania Bernburg auf den drittletzten Tabellenplatz abgerutscht waren, zeigten sich von Beginn an konzentriert, arbeiteten gut gegen den Ball. Klare Torchancen gab es in der Anfangsphase nicht. Eine erste Annäherung verbuchte Christopher Kalkutschke, dessen Freistoß den Kopf von Paul Fricke fand, so dass der Ball gefährlich nah über das Schott-Gehäuse segelte. Die defensiv eingestellten Gäste zeigten sich da effektiver und nutzten ihren ersten Angriff zum Tor. Fonfara bediente Petrik, der die flache Eingabe in die lange Ecke verwandelte (29.). Doch Barleben war nur kurz konsterniert. In der 37. Minute reichte Kalkutschke ein Anflug spielerischer Leichtigkeit, um mit Tim Kolzenburg eine Chance zu kreieren, doch der Außenspieler schoss knapp vorbei. Da auch der Freistoß aus zentraler Position, nochmal  Kalkutschke, in der Nachspielzeit nichts einbrachte, ging Barleben mit dem Rückstand in die Kabine. „Mir war auch in der Halbzeit nicht bange. Wir waren drin in der Partie“, blickte Christoph Schindler zurück. Es dauerte allerdings bis zur 66. Minute, ehe sein Team durch Denny Piele komplett wachgeküsst wurde. Die emsige Sturmspitze erlief sich einen der zahlreichen hohen Bälle, nahm ihn gekonnt mit und traf um umjubelten Ausgleich. Die Barleber waren nun am Drücker, brauchten aber einen Konter, um den Gegner das zweite Mal zu überwinden. Piele klärte einen Freistoß im eigenen Strafraum, dann marschierte Felix Behling mit letzter Kraft über das Feld. Zwar verlor er am gegnerischen Sechzehner den Ball, doch Nils-Oliver Göres setzte erfolgreich nach und wurde gefoult – Elfmeter. Der zuvor eingewechselte Denis Neumann übernahm Verantwortung und traf zum 2:1. In der Folge hätten die Barleber das Ergebnis deutlicher gestalten müssen, gerieten aber auch so nicht  in Gefahr, diesen imminent wichtigen Heimsieg im Abstiegskampf noch zu verspielen. Sogar die Sonne zeigte sich kurz.

FSV Barleben 1911 | Lenhard - Falk, Prinz, Behling (81. Heckeroth), Göres, Fricke, Kolzenburg, Paulik (68. Neumann), Ahlemann (37. Gerwien), Kalkutschke, Piele

Tore | 0:1 Petrik (29.), 1:1 Piele (66.), 2:1 Neumann (80./Foulelfmeter)

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